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Dienstag, 15. Mai 2012

Update on the Bunny Babies

On my last posts, I mentioned that we are currently taking care of six bunny babies. Their mom suddenly died the night from April 28th to April 29th and we still have no idea why. We didn't have her examined, but we had the babies checked when we were sure that they would make it. Luckily, they were all healthy. And it appears that they still are.

My mom named this one "Nickel", after the german word Karnickel, meaning bunny.
Well, I mentioned it in my first post about them, the german one, that the biggest obstacle was actually finding food for them on the very first day. It happened to be a sunday and that means all stores are closed here in Germany. We were quite shocked that no vet and no pet shelter had some baby cat milk available. We don't know if they really didn't have any, or if they just didn't want to hand it out. But seriously, what vet doesn't have stuff like that available!? There could always be a cat mom dying too. We managed to get some baby cat milk from a private cat shelter in the end, but had to drive quite a bit to get it.

This one doesn't have a name yet. It's the "green" one.

We started feeding them about 12 hours after their mother died, which should have been allright, because bunny moms apparently only feed 1-2 times a day. But they didn't take a lot of the milk, so were were really worried. At first, we were feeding 5-6 times a day to make up for the lack of volume. I read that they should have at least 25ml a day, so 5 x 5ml was the goal. But they didn't gain weight at all. After a few days, we asked the vet and he said that we should try to mix some whole egg into the milk. Since my mom keeps chickens too, we had some really fresh eggs around. And voilà, they started to gain weight. Ok, at the same time, I convinced my mom to let them have some wild herbs too, so maybe the combination was the key.

They sure love to shock us. When it did this for the first time, we thought it died in the bowl!
"Leo", the only one that takes after their dad

By now, we are down to 3-4 times of feeding every day, depending on how well they drink their milk. They now drink about 20ml per feeding and eat about 50g of herbs and vegetables. They are constantly gaining weight (except one) and are very active little bunnies. They love to run around the kitchen and it even appears  that they are playing catch.

They like to hide in there. We still have an infrared lamp on sometimes.

No name yet, it's the "blue" one

One of the bunnies appears to have hurt itself though. It stopped gaining weight as quickly as the others and drinks a lot less too. It was the only one that got sick inbetween. Watching it run with the others, it also seems like it somewhere hurt its leg. So were are taking extra care of this one. But since it is drinking and eating, slowly gaining weight and likes to run with the others, it seems ok.

The "red" is the one that hurt itself. It like to sit in this glass bowl

I'm really happy to see them grow up. It means a lot to me that the time and effort shows up in their growth. Still, I'm looking forward to the day they don't have to drink any milk anymore. It's not like they like to be fed. They are struggling a lot. I didn't sleep enough the first nights and got sick myself too. We will probably slowly stop feeding them baby cat milk in 1-2 weeks. That's about the time we take them to the vet for the first vaccination. Afterwards, we plan on having the outdoor enclosure ready for them. My mom still didn't decide how many she is going to keep, but considering that they are no pet bunnies and will be as big as a cat with a weight around 4-5kg, it will not be easy to find them a new home. But since we fed them by hand and they are not afraid of humans at all, it's not as easy to just consider them as future food. This will be a problem at some point. But there is still a lot of time until then.

Diagram of them gaining weight. The colors corelate with our simple naming "red", "blue", etc.

Sonntag, 29. April 2012

Hasen in Not

Ok, heute muss ich seit langem mal wieder auf Deutsch posten... ich weiß einfach nicht, ob ich es auf Englisch wirklich so ausdrücken könnte. Ich bin gerade nämlich schon noch ein wenig fassunglos.

Uns ist heute nacht unsere Mutterhäsin gestorben. Woran wissen wir nicht. Da aber 3 Tage zuvor bereits ihre Schwester gestorben ist, nehmen wir an, dass es entweder ein Virus ist oder sie etwas im Futter nicht  vertragen haben. Jedenfalls hinterlässt die Mutterhäsin nun 6 Welpen, die gerade mal 17 Tage alt sind. Sie hoppeln zwar schon munter herum, aber Grünfutter fressen sie noch nicht. Sie haben gerade mal angefangen spielerisch ein wenig dran herumzunagen.

Da stand heute morgen natürlich erstmal das Haus Kopf. Meine Mutter war fix und fertig, weil ihr schon wieder ein Hase eingegangen ist. Der Tod des Schwesterhasens war natürlich auch bitter, aber sie hat zumindest keine Jungen (mehr) gehabt. Da uns letztes Jahr von 11 Hasen auch schon innerhalb weniger Tage 9 eingegangen sind und kurze Zeit darauf der Neuzugang ebenfalls, hat meine Mutter nun beschlossen fürs Erste mit der Hasenhaltung aufzuhören, sollten wir die kleinen Hasen nicht durchbringen. Man fragt sich ja dann schon, woran es liegt, dass die Hasen der Reihe nach sterben und man so gar nicht sagen kann, woran es liegt.


Das Problem sind jetzt aber die sechs Welpen. Hasenwaisen hatten wir in den zehn Jahren Hasenhaltung nicht und darum haben wir auch keine Erfahrung, wie man diese versuchen kann zu retten. Schwierig außerdem, dass heute ja Sonntag ist und folglich keine Geschäfte geöffnet sind. Katzenaufzuchtmilch hatten wir letztes Jahr zwar in Gebrauch, denn wir haben ja den kleinen Kater Mio mit gerade mal 4 Wochen bekommen, aber die hatten wir mittlerweile vollständig verfüttert. Der Anruf bei unserem Tierarzt, der zum Glück eine Notfallnummer hat, war recht ernüchternd. Er meinte nur, dass man da nichts machen könne. Die gehen halt jetzt ein. Würde man sie mit Katzenaufzuchtmilch füttern, würden sie Durchfall bekommen und daran sterben. Jetzt frage ich mich ja schon, was das für eine Aussage ist!? Wenn ich gar nicht füttere, sterben sie ja auch. So unternimmt man wenigstens einen Versuch sie zu retten.

Sah meine Mutter zum Glück auch so. Also überlegten wir, wo wir wohl an einem Sonntag an Katzenaufzuchtmilch herankommen. Da kamen uns zunächst mal die beiden Notfallpraxen in den Sinn. Es kann ja schließlich vorkommen, dass eine Hunde- oder Katzenmutter verstirbt und nicht jeder hat dann ja direkt Päppelnahrung daheim rumstehen. Oder man hat so einen Fall wie wir vergangenes Jahr, wo ein Welpe schwer krank stationär aufgenommen wird. Nimmt dieser Welpe keine feste Nahrung zusich, muss er ja zwangsläufig mit Aufzuchtmilch gefüttert werden. Unser Anruf war aber erfolglos, denn beide Notfallpraxen hatten keine Aufzuchtmilch vorrätig! Was sind das denn für Notfallpraxen!?

Nächste Idee waren dann die umliegenden Tierheime. Da zeigte man sich auch größtenteils äußerst unwillig uns zu helfen. Aufzuchtmilch hatte auch keines da. Wir könnten ja morgen welche im Zooladen kaufen. Ach nee! So schlau waren wir auch. Ob so winzige Tiere aber 36 Stunden ohne Nahrung, und damit vor allem ohne Flüssigkeit, auskommen, wage ich aber doch sehr zu bezweifeln. Eine Idee, wo man denn noch anfragen könnte, hatte auch keines dieser Tierheime. Uns kam dann noch die Idee, ob vielleicht eine private Katzenpflegestelle so etwas haben könnte. Leider kannten wir aber keine solche Pflegestelle in unserer Gegend. Das letzte Tierheim, das wir angerufen haben, zeigte dann tatsächlich etwas Willen zu helfen. Vorrätig hatten sie zwar auch nichts, aber man nannte uns die Adresse einer Pflegestelle.


Der Anruf dort war mehr als erfolgreich. Die Dame hatte zwar auch nur noch abgelaufene Aufzuchtmilch da, aber das ist doch schon mal ein Anfang, schließlich geht es ja erstmal nur um einen Tag! Also schnell ins Auto und hingedüst. 20 km (Hinweg) sind für ein bisschen Nahrung zwar kein Pappenstiel, aber was muss das muss. Die Dame erwartete uns bereits und hatte in der Zwischenzeit ihren gesamten Vorrat durchgesehen und noch mehr gefunden. Zwei Dosen Katzenaufzuchtmilch und zwei Beutel veterinär-exklusive Päppelpräparate hat sie uns geschenkt. Das war wirklich freundlich von ihr. Heilfroh, dass wir die Hasenwelpen nun versorgen können, haben wir dann den Heimweg angetreten.

Nun gilt es alle 4 Stunden die 6 Welpen mit der Spritze zu füttern, den Bauch zu massieren und den Käfig warm zu halten. Hier haben die Hasen fast noch Glück im Unglück, denn ich habe bis einschließlich Mittwoch Urlaub und kann damit die Zeiten überbrücken, die meine Mutter nicht zuhause ist. Bis Mittwoch bin ich dann bestimme Profi-Bauchmasseuse. Ich hoffe inständig, dass die Kleinen es schaffen... Es würde meine Mutter bestimmt animieren ihr Hobby nicht aufzugeben. Außerdem muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich dem Tierarzt gern den Erfolg unter die Nase reiben würde. In Zeiten, wo jedes Wehwehchen bei Hund und Katze mit an Humanmedizin erinnerndem Aufwand behandelt wird, finde ich es doch schwach die kleinen Hasen direkt abzuschreiben.

Google sei dank haben wir nun ein paar "Anleitungen" zur Waisenaufzucht gefunden und werden unser Glück nun versuchen.

Hat vielleicht jemand schon Erfahrung mit der Hasenaufzucht und hat ein paar Tipps? Wäre natürlich super!

Zum Abschluss mal noch ein Foto von Mio, unserem Sorgenkind letztes Jahr. Groß geworden ist er! =)

Sonntag, 23. Oktober 2011

Ein paar neue Fotos von Mio

Fast 10 Wochen ist es her, dass ich das letzte Mal Fotos von Mio gepostet habe. Damals war Mio gerade aus der Tierklinik zurückgekommen, wo er ja um sein Leben gekämpft hat. Seitdem hat er auch ziemliches Glück gehabt, muss man sagen. Er war nicht mehr krank und alle seine "Unfälle" sind glimpflich ausgegangen.






Derzeit ist echt ein richtiger Halbstarker. Er legt sich mit allem und jedem an und zieht dann doch meistens den Kürzeren - aber das ist egal, einfach wieder drauf!



Momentan ist der Kleine im Zahnwechsel und nagt echt alles an. Gerne hängt er von hinten auf meinem Laptop und beisst in die Ecke. -.-" Wenn man ihn streichelt, fängt er auch über Kurz oder Lang an auf der ihn streichelnden Hand herumzubeissen. Oder eben in anderer Katzen Ohr, usw.


Seit einigen Wochen darf er auch endlich raus. Er hat ja ewig versucht irgendwie raus in den Garten zu kommen, als wir ihn noch für zu jung befunden haben. Er dreht auch richtig auf, wenn er draußen ist, aber seit es langsam kälter wird, sieht man ihn kaum noch im Garten. Lieber hängt er im Haus rum und nervt die Anwesenden. Besonders unser zweiter Kater leidet unter dem etwas unausgelasteten Mio. Aber er könnte ja raus, wenn er wollte.


Und wenn wir schon dabei sind, auch mal ein paar Fotos von unseren anderen tierischen Mitbewohnern - Mascha, unserem Hund und Montag, Katze No.2.




Ist schon Wahnsinn, wie schnell Tiere groß werden. Montag ist selbst erst 3 Jahre alt und war auch mal sooooo winzig, wie Mio. Auch er hat dieses Jahr eine Menge durchgemacht. Auf dem einen Foto sieht man ja, dass ihm am Schwanz Fell fehlt. Da hat ihn im Frühjahr ein Marder gebissen und die Wunde hat sich schwer entzündet. Das Fell wird leider nie mehr nachwachsen. Mascha hingegen hat sich dieses Jahr zwei Mal auf dem Feld fast das Auge mit einem Strohhalm ausgestochen und rannte diesen Sommer die meiste Zeit mit so einem Kragen rum, damit sie nicht an ihrem Auge kratzt. Sie hatte aber auch Glück.

Die Tierärzte haben dieses Jahr echt gutes Geld mit unseren drei Grazien gemacht... hoffentlich war's das mit Unfällen dieses Jahr ^^;

Mittwoch, 3. August 2011

Mio geht es wieder gut!

Mio ist wieder da!

Er war ja vergangene Woche sehr krank geworden, hatte hohes Fieber, Schüttelfrost und konnte nicht mehr laufen. Wir dachten schon, es wäre um ihn geschehen. Horrorstories findet man im Internet ja genug...



Mio war letztenendes 4 Tage stationär in der Tierklinik aufgenommen und wurde rund um die Uhr versorgt. Was er hatte wissen wir aber immer noch nicht. Da ein Wochenende dazwischen war, meinte der Tierarzt, dass man zwar Blut zum Testen einschicken könnte, das Ergebnis dann aber wegen dem Wochenende erst Mitte der Woche zu erwarten sei und bis dahin wäre Mio entweder tot oder wieder gesund.

Das Fieber ist aber sehr schnell nach der Antibiotika-Gabe gesunken, weshalb der Tierarzt davon ausgeht, dass es keine Impfreaktion war (die Symptome passten ja wie die Faust aufs Auge...), sondern eine septische Polyarthritis. Bakterien haben in Mios Gelenken wohl eine eitrige Entzündung verursacht. Es war also gut, dass er in der Klinik geblieben ist... da hätte auch eine Blutvergiftung draus werden können... :(

Jetzt ist er aber wieder daheim. Die ersten beiden Tage war er noch etwas ruhig und wackelig auf den Beinen, aber mittlerweile rast er herum als wäre nichts gewesen. Da bin ich natürlich sehr froh drum! Nur abgenommen hat er in den letzten Tagen gewaltig... aber das hat er bald wieder drauf! :)

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Freitag, 29. Juli 2011

Mio ist sehr krank

Der Tag ist echt... gelinde gesagt... beschissen. Ich verschlafe und werde unten von meiner Mutter erst mal mit dem  Hinweis begrüßt, dass Mio wohl richtig krank ist und sie gleich morgens wieder mit ihm zum Tierarzt fährt. Er lahmte mittlerweile nicht mehr nur mit einem Bein, sondern mit gleich drei Beinen. Eigentlich lag er nur noch matt auf seinem Kissen und wollte sich kaum rühren. Er hatte ein bisschen Schüttelfrost.

Natürlich bin ich dann - trotz Verspätung wegen des Verschlafens - noch mal an den PC gehüpft und habe gegoogelt, was der Kleine haben könnte. Meine Mutter macht nämlich immer gleich Stress, dass sie die Tiere einschläfern lässt, wenn es nahe zu aussichtslos ist. Das ist ja richtig. Quälen soll man die Tiere ja auch nicht. Aber wir wussten ja nicht mal, was er hat. Da finde ich es echt ätzend gleich von Einschläfern zu reden.

Nach 5 Minuten googlen hatte ich dann ein paar mögliche Ursachen herausgefunden. Es könnte eine Impfreaktion sein (Mio wurde letzten Freitag geimpft). Es könnte das Limping-Kitten-Virus sein. Wenn man es schnell und effektiv behandelt, stehen die Chancen für die Kätzchen gar nicht mal so schlecht.

Nun ja, also erst mal auf Arbeit gedüst. Da kann ich mich natürlich grad gar nicht konzentrieren, wenn ich nicht weiß was mit Mio los ist. In der ersten Pause habe ich natürlich sofort daheim angerufen. Mio ist in der Tierklinik stationär aufgenommen worden - so dreckig geht es ihm. Er hatte 41°C Fieber und tatsächlich Schüttelfrost. Der Tierarzt meinte, dass die Wahrscheinlichkeit für das Virus sehr hoch ist und man es gestern tatsächlich von der Symptomatik her nicht hätte absehen können. Er bekommt jetzt eine sehr intensive Behandlung in der Klinik.

15 Uhr haben wir uns wie abgesprochen gemeldet und erfahren, dass es Mio zumindest nicht schlechter geht. Er hätte etwas gefressen - das klingt gut. Gleich fahren wir direkt zum Tierarzt. Als ob ein krankes Tier nicht genug wäre: Unser Hund hat sich wieder mal was in sein Auge gebohrt und macht es nicht mehr auf. Tränt ganz schrecklich. Da wir um 18 Uhr eh wieder anrufen sollten, kreuzen wir nun eben direkt auf. Unseren zweiten Kater müssen wir auch noch im Auge behalten, da das Virus hochansteckend ist und anscheinend sogar geimpfte erwachsene Katzen befallen kann. Das wäre dann echt der Overkill.

Und natürlich war es auf Arbeit heute mal wieder extremst anstrengend und stressig. Es ist echt nicht mein Tag. Ich hab den ganzen Tag noch nichts gegessen wegen dem ganzen Stress heute. >___<

Ich hoffe ganz doll, dass Mio die Krankheit überlebt. Er muss einfach!

Donnerstag, 28. Juli 2011

Mio, mein Mio ♥

- Vorsicht! Sehr fotolastig! :D - 

Es ist schon ein paar Wochen her, dass ich ein paar Fotos von unserem neuesten Mitbewohner gepostet habe. Natürlich habe ich seit dem weiter fleißig Fotos gemacht, um den Werdegang des kleinen Wirbelwinds zu dokumentieren. Er ist ja eigentlich schon recht fotogen - wenn er denn mal halbwegs stillsitzt. ^^;




Er schläft immer noch gern auf meiner Schulter und ich habe es doch tatsächlich mal geschafft ein Foto zu machen, ohne dass er gleich wieder aufgewacht ist :D



 Der Winzling in der Küche. Hier zackert er eigentlich non-stop herum. Am liebsten klettert er derzeit Hosenbeine nach oben, was äußerst schmerzhaft sein kann, wenn man keine Jeans anhat und der Kleine sein Attentat mit Anlauf startet.




Den Hundenapf findet er auch immer noch klasse, aber wie man im Verhältnis sieht... er ist mittlerweile fast so groß wie der Napf. Er hat aber jetzt auch seine Liebe für den Vorleger entdeckt, auf dem der Napf steht. Hier macht er morgens gern ein kurzes Nickerchen, wenn er seine Batterien aufladen muss. ;)


Ganz nah... ♥


Beware of the cat! Diese kleinen spitzen Krallen wetzt er besonders gern an meinen Unterarmen... Er hat unter jeder Pfote auf dem Ballen einen schwarzen Fleck. Total niedlich.


Nasse Katze - könnte man meinen. Nass war er aber gar nicht. Was hier so nass aussieht, ist eine Creme, die er derzeit in die Ohren geschmiert bekommt. Wir haben den Kleinen ja vom Bauernhof und unsere erste Amtshandlung war der Gang zum Tierarzt, um überprüfen zu lassen, wie es denn mit Parasiten aussieht. Erstaunlicherweise hatte er nichts im Fell, dafür aber in den Ohren. Und deswegen die Creme. Jetzt sieht er halt hin und wieder etwas gerupft aus, wenn den Mitbewohnern in den Ohren entgegengewirkt wird. :D


Hund und Katze zusammen. Die beiden sind so süß zusammen. Unser Hund ist ja eine Seele und lässt fast alles mit sich machen. Katerchen hat das mit dem Hose-hochklettern ja auch schon am Oberschenkel unseres Hundes versucht - was dieser nicht so toll fand.


Das ist auch von dem Tag mit "nassen" Ohren. An dem Tag war er irgendwie ausgesprochen fotogen!


Und noch mal ganz nah! Da sitzt er auf meinem Schreibtisch, wo er gern alles umschmeisst - besonders gern Nagellacke ;)

Einen Namen hat unser kleines Katerchen mittlerweile auch. Man kann es sich schon denken, wie er nun heißt, schließlich verrät es der Blogpost. Er heißt jetzt Mio und diesen Namen hat er sich letztlich selbst ausgesucht. Uns fiel auf, dass er immer angelaufen kam, wenn man sein Maunzen nachmachte. Bei seiner Größe ist das halt noch kein Miau, sondern bestenfalls ein Mio. Und da eins der Lieblingsbücher meiner Mutter "Mio, mein Mio" von Astrid Lindgren ist, hat sie kurzerhand beschlossen, dass Katerchen nun Mio heißt. Das wäre dann der dritte Tiername hier im Haus, der mit "M" beginnt (Mascha, Montag, Mio...). :D

Derzeit ist Mio lediert. Wir wissen nicht, wie er es geschafft hat, aber er hat sich irgendwie ein Bein gezerrt und hat jetzt zwei Tage "Ausgehverbot"... sprich, er muss die meiste Zeit in seiner Box bleiben. Arme Socke. :S

Dienstag, 5. Juli 2011

Die erste Woche mit unserem Jüngsten ♥

Eigentlich wollte ich diesen Post schon längst geschrieben haben, denn die erste Woche mit unserem jüngsten Katerchen ist schon ein paar Tage rum, aber mich hat leider letzte Woche die Sommergrippe erwischt und da war mir die letzten Tage so gar nicht nach bloggen... >_<" Ich bin immer noch die ganze Woche krank geschrieben (was mir ehrlich gesagt nicht so wirklich passt).

Aber gerade habe ich auf der Digicam die Bilder durchgeschaut und bekam Lust den Post endlich zu schreiben. :D Hach, kleine Kätzchen sind einfach ZU süß, hehe.

Der kleine Kater hat sich in der Woche so stark entwickelt - das hätten wir echt nicht erwartet. Er blüht richtig auf. Das ist auch einer der Gründe, wieso er immer noch keinen Namen hat! Aus dem ruhigen, verschmusten Kater ist mittlerweile nämlich ein echter Wirbelwind geworden vor dem nichts sicher ist. Und das mit gerade mal 7 Wochen!








Es ist gar nicht so einfach den Kleinen zu fotografieren. Sieht er einen von uns fängt er nämlich an herumzuwuseln und so schnell ist meine Kamera leider nicht, um da hinterher zu kommen. ^^;

Seine Augen haben jetzt angefangen sich vom Baby-Blau Richtung Grün zu verfärben. Bin gespannt was für ein Grün seine Augen letztlich haben werden!

Wir haben auch schon eine eindeutige Vorliebe entdeckt: Er steht auf Glitzer und Glänzend! Er spielt wahnsinnig gern mit den (Metall)Stuhlbeinen und dem Futternapf unseres anderen Katers. Er schläft gern im Futternapf unseres Hundes, der auch aus gänzendem Metall ist. Meine Schwester muss ihn regelmäßig aus ihren Ketten herausfischen und die Bällchen mit den Metallglöckchen drin findet er auch eindeutig am Besten. So wird er wenigstens unserem anderen Kater nicht in die Quere kommen, denn der liebt Bälle aus Schaumstoff.

Auch klasse: Er hatte innerhalb von 3-4 Tagen das Konzept Katzenklo verstanden. Er hat uns bislang nie in die Wohnung gemacht, sondern in diesen Tagen auch immer seine Rückzugskiste genommen. In der Rückzugskiste steht auch sein Katzenklo und nach 4 Tagen hat er dann begriffen, weshalb das da drin steht :D Kleveres Kerlchen!

Lediglich unser anderen Kater ist (erwartungsgemäß) gänzlich unbegeistert. Er reagiert aber schon etwas piensig, muss ich mal sagen. Der kleinen braucht nur *piep* zu machen und unser großer düst davon. Sein Glück, dass der kleine vorerst nur das Erdgeschoss bewohnen darf. Unser großer ist daher momentan sehr häufig oben im ersten Stock anzutreffen:


Wenn man mal überlegt, dass dieser Kater vor 3 Jahren zu uns kam und unseren damaligen Zweitkater als Winzling von 6 Wochen quasi vertrieben hat... und nun lässt er sich selbst von so einem Zwerg einschüchtern. Aber zu seiner Verteidigung: Das Jahr hat es bislang echt nicht gut mit ihm gemeint. Er hatte etliche Unfälle mit (Auto)Öl, anderen Katern, Mardern in der Umgebung und war dann auch noch krank.

Bin aber zuversichtlich, dass die beiden mal gut miteinander auskommen werden. Es ist ja erst eine Woche ins Land gegangen... und bei Katzen dauert es ja öfter mal etwas länger.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Er ist da~ ♥

Gerade haben wir unseren neuesten Mitbewohner abgeholt... und er ist ja so süß!

Ich hatte vor einiger Zeit mal geschrieben, dass wir einen unserer beiden Kater zurück ins Tierheim bringen mussten, weil er unseren anderen wiederholt verletzt hat und es leider sehr anstrengend mit ihm wurde. Es fehlt aber einfach was, wenn da nur eine Katze ist... Jetzt hatten Bekannte meiner Mutter gerade wieder junge Kätzchen auf ihrem Hof gefunden und da mussten wir natürlich hin und schauen, ob da vielleicht ein kleines für uns dabei ist.

Und es war eines dabei! Heute haben wir es zum dritten Mal besucht und schließlich haben wir es auch gleich mitgenommen, da ein Geschwisterchen etwas krank ist und wir nicht riskieren wollten, dass unser Auserkorenes das gleiche Schicksal teilt.


Ganz am Anfang, noch etwas verschreckt, weil da auf einmal so viele unbekannte Leute sind...


Hier hat der kleine sich grad den Bauch vollgehauen und schleckt sich noch das Maul. So wie er reingehauen hat, muss er mächtig Kohldampf gehabt haben! Dabei hatte Mama direkt vor der Abfahrt noch mal gesäugt!

 
Er sitzt nun schon in der großen Box in der er heute nacht übernachten wird. Ist eigentlich die Transportbox für unseren Hund und bietet dementsprechend reichlich Platz für eine kleine Katze.

Er macht echt einen guten Eindruck. Unseren Hund findet er wohl bislang ganz klasse - auch wenn der den Kleinen im Moment eher als Futter anzusehen scheint... sabbert nämlich immer, wenn er vor der Box steht. -_-"
Unser vorhandener Kater hat auch mal geäugt, scheint sich aber noch nicht ganz schlüssig zu sein, was er von dem Neuzugang halten soll. Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass die beiden sich verstehen werden!

Die nächsten Wochen werden jedenfalls spannend! ♥ 

Samstag, 12. März 2011

Byebye Black Jack

Jetzt ist es also tatsächlich so weit gekommen: unser Kater Black Jack tritt die Rückreise ins Tierheim an.

Vor 2 Jahren haben wir ihn aus dem Tierheim geholt, um ihn mit unserem Kater Montag zu vergesellschaften. Wir hatten bislang immer zwei Katzen und Black Jack füllte den Platz, der frei geworden war, weil unser Kater Felix leider wegen einem Tumor eingeschläfert werden musste.

Black Jack war damals etwa ein halbes Jahr alt, etwas jünger als Montag. Die beiden haben sich auch soweit gut verstanden, haben mit einander gespielt usw.
Leider änderte sich das vor etwa einem Jahr. Black Jack wurde ziemlich aggressiv Montag gegenüber und bereits im Herbst waren wir mit Montag in der Tierklinik, weil er von Black Jack so sehr gebissen worden war. Im Anschluss bekam der kleine Übeltäter Bachblüten als Versuch, weil unsere Nachbarin so gute Erfahrungen bei ihren Tieren damit gemacht hat. Black Jack zeigte sie aber immun und besserte sich nicht wirklich.

Anfang dieser Woche waren wir nun wieder mit Montag in der Tierklinik, weil er mal wieder von Jacky gebissen worden war. Eine 8 cm lange Wunde hat er nun am Schwanz und wenn wir sehr viel Pech haben und die Entzündung nicht verheilt, wird der Schwanz amputiert werden müssen.

Aufgrund dieses Vorfalls hat meine  Mutter nun beschlossen, dass Jacky nach 2 gemeinsamen Jahren nun zurück ins Tierheim geht. Jacky hat nicht nur Montag, sondern auch unseren beiden Nachbarskatzen das Leben schwer gemacht. Er ist einfach sehr dominant und wohl nicht geeignet dazu auf engem Raum mit anderen Katzen zu leben. Hoffentlich findet das Tierheim schnell einen neuen Platz für da Katerchen, auf dem er allein über alles herrschen kann und trotzdem draußen auf die Jagd gehen kann.

Für mich ist es nicht das erste Mal, dass ein Tier nicht bei uns bleiben konnte. Aber Jacky war eben ganze 2 Jahre hier und Teil der Familie. Es tut mir weh zu sehen, wie Montag von Jacky drangsaliert wird, aber Jacky konnte auch eine "Knutschkugel" sein, wie meine Schwester so schön sagt, und sich stundenlang kraulen lassen. Die Knutschkugel werde ich sehr sehr sehr vermissen.

Er ist jetzt auf dem Weg Richtung Tierheim. Weil ich arbeiten muss, konnte ich leider nicht mitfahren. Wir werden in Kontakt mit dem Tierheim bleiben und werden erfahren, wie es um Jacky steht. Ich drücke ihm die Daumen, dass er schnell ein neues Zuhause findet, mit dem er hoffentlich mehr Glück hat.


Mach's gut mein kleiner Jacky!

Samstag, 5. März 2011

Der Frühling naht...

...befindet jedenfalls meine Katze und lässt sich die Sonne auf den Bauch brennen. Leider hat mein Katerchen mitbekommen, dass ich ihn ablichten wollte. Vorher lag er noch mehr um die Streben vom Kellerfenstergitter herumgewickelt da. War irgendwie süß...



Aber ich kann es ihm nicht verübeln. Dass diese Woche das Wetter so durchgehend freundlich war, hat auch bei mir Spuren hinterlassen. Mittwoch hatte ich auf einmal das heftige Bedürfnis meinen Nägeln einen frühlingshaften Anstrich zu verpassen und bin extra losgezogen und habe mir einen himmelblauen Nagellack besorgt. Schlussendlich hab ich mich sogar noch mal an einem Konad Stamping versucht. Es ist bei weitem nicht perfekt, aber ich denke, so langsam hab ich den Dreh raus. Es wird weitergeübt. :]


Verwendet habe ich
- p2 Color Victim 530 charming
- Konad weißer Stamping-Lack
- Konad-Schablone m25
- goldene "Pailetten" (aus Japan)
- CanMake TopCoat

Ich hoffe, das Wetter bleibt noch ein Weilchen so... hab da noch ein paar andere Ideen... :D
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